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	<title>TheBuckmaker Finance</title>
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	<description>Hilfe bei Kredit, Schulden, Bank und Geld</description>
	<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 19:29:13 +0000</pubDate>
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		<title>Ein Tool zur Erstellung des Business-Plans – endlich mal wirklich hilfreich</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 10:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Fischler</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Unternehmensberaterin Marianne Kofahl hat ein Tool zur Erstellung des Business-Plans entwickelt, das tatsächlich wunderbar funktioniert und zudem noch einfach zu handhaben ist.
Grundlage dafür ist Excel. Das Tool ist sehr leicht zu bedienen, gibt eine Menge hilfreicher Hinweise und spart zudem viel Arbeit – ein wirklicher Geheimtipp also.
Dieses Business-Plan-Tool stellt eine präzise Anleitung dar, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Unternehmensberaterin Marianne Kofahl hat ein Tool zur Erstellung des Business-Plans entwickelt, das tatsächlich wunderbar funktioniert und zudem noch einfach zu handhaben ist.</strong><span id="more-619"></span><br />
Grundlage dafür ist Excel. Das Tool ist sehr leicht zu bedienen, gibt eine Menge hilfreicher Hinweise und spart zudem viel Arbeit – ein wirklicher Geheimtipp also.</p>
<p>Dieses Business-Plan-Tool stellt eine präzise Anleitung dar, mit der Sie Schritt für Schritt zu Ihrem eigenen Plan geführt werden. Frau Kofahl weist Sie zudem auf problematische Fragen hin. Zwar wird Ihnen die Arbeit nicht abgenommen, aber doch wesentlich erleichtert. Es gibt noch vier zusätzliche Tools: für die Personalkosten, die Materialkosten, die AfA und die Entnahme.</p>
<p>Wer also eine selbstständige Existenz gründen will (oder auch bereits ein eigenes Unternehmen betreibt), kommt an dem perfekt programmierten Tool von Frau Kofahl nicht vorbei. </p>
<p>Denn hier sind überdies zahlreiche Hilfestellungen eingebaut, die eine wirkliche Erleichterung darstellen, wenn man einen Business-Plan effizient erstellen will. Mit ihrem Tool beweist  Frau Kofahls Tool, dass sie bestens mit der Problematik von Existenzgründern vertraut ist.</p>
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		<title>Hilfe – wie werde ich meine Schulden los?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 09:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Fischler</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Am besten ist es natürlich, wenn Sie gar nicht erst Schulden machen!
Und wenn man doch welche hat, sollten sie so überschaubar sein und immer kontrolliert werden, damit man nicht plötzlich in der Schuldenfalle sitzt.
In der heutigen Zeit ist es beileibe keine Schmach mehr, die Bank um einen Kredit zu ersuchen. Während die Geldleihe für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am besten ist es natürlich, wenn Sie gar nicht erst Schulden machen!</strong></p>
<p>Und wenn man doch welche hat, sollten sie so überschaubar sein und immer kontrolliert werden, damit man nicht plötzlich in der Schuldenfalle sitzt.<span id="more-612"></span></p>
<p><strong>In der heutigen Zeit ist es beileibe keine Schmach mehr, die Bank um einen Kredit zu ersuchen. </strong>Während die Geldleihe für die früheren Generationen noch eine Horrorvision war, auf die allenfalls beim Hausbau zurückgegriffen wurde, gibt es heute für nahezu alle Wünsche spezielle Kredite. Und obwohl sich viele Banken sträuben, Gelder zu vergeben, sind sie doch zugleich häufig überaus spendabel. Auch die Kreditkarte kann schnell gefährlich werden – die Unterschrift auf eine Abrechnung tut nicht weh; aber das böse Erwachen kommt dann beim Blick auf den Kontoauszug.</p>
<p><strong>Aber auch Menschen, die keinerlei Kredit aufgenommen haben, sind vor der Schuldenfalle nicht gefeit.</strong> Man denke nur an die Telekommunikation. Das Handy ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken, und die Gebühren dafür können sich zu erschreckenden Summen addieren, vor allem, wenn man aus dem Ausland telefoniert. Auch die Neurungen wie Highspeed-Internet, Mobiles Breitband oder Internet-TV verursachen beim Nutzer erhebliche Summen. Und selbst die zahllosen Spieleshows im Fernsehen in unterschiedlichen Ausformungen belasten unser Budget. Das einzig „Gute“ daran: Der Staat kassiert dadurch zusätzliche Steuereinnahmen.</p>
<p><strong>Die immensen Möglichkeiten, Schulden zu machen, steigen weitaus schneller an als unsere Einkünfte. </strong>Denn die sinken ja sogar, zumindest wenn man sie der realen Inflation gegenüberstellt. Da bleibt für viele Menschen nur noch der Weg in die <strong>Privatinsolvenz. </strong>Damit wird man zwar tatsächlich seine Schulden los, aber die Bonität ist für immer dahin. Trotz zahlloser Ermahnungen wird sich die Tendenz fortsetzen, das Leben mit Krediten zu finanzieren. Noch hat die Kreditkarte bei uns nicht die Bedeutung wie in den USA, aber es kann nicht mehr lange dauern, bis man auch hier am Plastikgeld gemessen wird. <strong>Es ist eine Katastrophe, wenn man nicht mehr frei über sein Konto (und die Karte) verfügen kann.  </strong>Daher kann man nicht intensiv genug appellieren, möglichst keine Schulden zu machen.</p>
<p><strong>Hier finden Sie viele Tipps rund um das Thema &#8220;Schulden loswerden&#8221; - wenn es schon so weit ist.</strong></p>
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		<title>Sterbetafel – ein merkwürdiger Begriff; was steckt dahinter?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 08:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Fischler</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ab und zu begegnet uns das Wort Sterbetafel. Was ist das nun?
Generell entstammt dieser Begriff dem Versicherungswesen. Er informiert über die Sterbewahrscheinlichkeit einzelner Personengruppen.
Die Versicherungen berechnen, wie alt die jetzt lebenden Menschen werden.
Das stützt sich auf Statistiken, die Aufschluss darüber geben, wann Männer und Frauen eines bestimmten Jahrgangs gestorben sind. Diese Daten werden auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und zu begegnet uns das Wort Sterbetafel. Was ist das nun?<span id="more-635"></span></p>
<p>Generell entstammt dieser Begriff dem Versicherungswesen. <strong>Er informiert über die Sterbewahrscheinlichkeit einzelner Personengruppen.</strong></p>
<p>Die Versicherungen berechnen, wie alt die jetzt lebenden Menschen werden.</p>
<p>Das stützt sich auf Statistiken, die Aufschluss darüber geben, wann Männer und Frauen eines bestimmten Jahrgangs gestorben sind. Diese Daten werden auf die noch lebenden übertragen und hochgerechnet. Wichtig sind diese Erkenntnisse besonders für die Anbieter von Lebensversicherungen, die ihre jeweiligen Prämien festlegen müssen.</p>
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		<title>Wie sieht eine gute Vorbereitung auf ein Kreditgespräch aus?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 08:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Fischler</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wer eine größere Anschaffung plant oder gar ein Haus bauen möchte, kommt wohl kaum an einem Kreditgespräch mit der Bank vorbei. Denn die wenigsten Menschen können das aus eigenen Mitteln finanzieren.
Das A und O eines jeden Kreditgesprächs ist die GUTE VORBEREITUNG. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, es sei denn, Sie wollen in Ihrer eigenen Faulheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine größere Anschaffung plant oder gar ein Haus bauen möchte, kommt wohl kaum an einem Kreditgespräch mit der Bank vorbei. Denn die wenigsten Menschen können das aus eigenen Mitteln finanzieren.<span id="more-632"></span></p>
<p>Das A und O eines jeden Kreditgesprächs ist die <strong>GUTE VORBEREITUNG</strong>. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, es sei denn, Sie wollen in Ihrer eigenen Faulheit gefangen werden. Dann nämlich nutzen Sie windige Angebote wie „0% Zinsen“, „Blitzkredit“ oder auch „Kredit ohne Schufa“. Bei diesen und ähnlichen Anpreisungen gehen Sie nur Geschäftemachern auf den Leim, die dann ordentlich abkassieren.</p>
<p><strong>Wenn Sie also einen Kredit haben möchten</strong>, ist es nicht nur unsinnig, sondern auch sehr schädlich, wenn Sie dies ohne sorgfältige Vorbereitung tun. Denn wenn Sie selbst einfache Fragen nicht oder nur stammelnd beantworten können, riskieren Sie die Ablehnung mit allen daraus folgenden Konsequenzen.</p>
<p><strong>Und wie sieht eine gute Vorbereitung aus?</strong></p>
<p>- Ganz wichtig ist eine sorgfältig zusammengestellte Mappe mit den erforderlichen<strong> Unterlagen</strong>. Dazu gehören nicht nur die letzten Gehaltszettel bzw. die Bilanz, sondern auch Kostenvoranschläge für Ihre geplante Anschaffung. Bei einer Umschuldung ist es wichtig, dass Sie Bankauszüge und Kreditunterlagen mitnehmen. Als Existenzgründer ist der <strong>Business-Plan </strong>unumgänglich.</p>
<p>- Finden Sie schon im Vorfeld Antworten auf die <strong>W-Fragen</strong>, also was Sie anschaffen möchten und warum, wie teuer das Produkt ist, und welche Zusatzkosten zum Kaufpreis zu addieren sind, wann  der Kauf ansteht, und wie lang der Kredit laufen soll; schließlich auch wer der Eigentümer wird, und was Sie bislang in dieser Hinsicht unternommen haben.</p>
<p>- Welche<strong> Sicherheiten </strong>können Sie anbieten? Da die Banken ihr Risiko minimieren wollen, geht es niemals ohne. Wenn Sie schon beim Betreten der Bank wissen, was Sie verpfänden können (und möchten) und was nicht, haben Sie gute Karten. Denn dann machen Sie nicht nur einen kompetenten Eindruck, sondern können das Gespräch auch nach Ihren Vorstellungen beeinflussen.</p>
<p>- Wenn Sie sich trotz aller Vorbereitung unsicher fühlen, lassen Sie sich von einem erfahrenen Unternehmensberater oder auch Ihrem Steuerberater <strong>begleiten</strong>. Der wird Ihnen zwar seine Dienste in Rechnung stellen, aber er kann auch professionell agieren. Und wenn er nur um 1/8 % günstigere Zinsen für Sie erwirken kann, sparen Sie bei einem Kredit über 100.000 € ein Vielfaches seiner Gebühren.   </p>
<p>- Wenn Sie als Existenzgründer Geld benötigen, ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie Ihren Business-Plan nicht nur genau kennen und von A bis Z verstanden haben, sondern Sie müssen ihn auch perfekt darstellen können. Dazu empfehlen sich <strong>Rollenspiele</strong> im Team. Dabei darf der Böse-Bank-Darsteller auch gerne besonders ekelhaft sein - Sie selbst werden davon profitieren.</p>
<p><strong>Erst wenn Sie sich wirklich sicher sind</strong>, sollten Sie ein Kreditgespräch vereinbaren. Wird Ihren Wunsch trotz allem nicht entsprochen, laufen Sie keinesfalls sofort zur nächsten Bank. Vielmehr ist es sinnvoll, den Berater nach den Gründen der Ablehnung zu fragen und vor allem sich selbst zu überlegen, was Sie vielleicht falsch gemacht haben. Wenn Sie weiter an sich arbeiten, kommen Sie bestimmt ans Ziel.  </p>
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		<title>Am Telefon die Bankverbindung bekannt geben – darf man das?</title>
		<link>http://thebuckmaker.com/press/am-telefon-die-bankverbindung-bekannt-geben-%e2%80%93-darf-man-das/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 08:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Fischler</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Häufig werden wir gebeten, telefonisch unsere Kontodaten durchzugeben. Sollen wir das dann auch tun?
Aus juristischen Gründen spricht nichts dagegen, Bank und Kontonummer preiszugeben. Wir sollten uns aber genau überlegen, an wen und aus welchem Grund wir das tun. Prinzipiell ist die Bankverbindung längst nicht so geheim, wie viele vermuten. Bei Unternehmern steht sie auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Häufig werden wir gebeten, telefonisch unsere Kontodaten durchzugeben. Sollen wir das dann auch tun?<span id="more-609"></span></p>
<p>Aus juristischen Gründen spricht nichts dagegen, Bank und Kontonummer preiszugeben. Wir sollten uns aber genau überlegen, <strong>an wen und aus welchem Grund </strong>wir das tun. <strong>Prinzipiell ist die Bankverbindung längst nicht so geheim, wie viele vermuten.</strong> Bei Unternehmern steht sie auf dem Geschäftspapier und wird oft auch auf der Website veröffentlicht. Wer will, könnte sich also großen Aufwand eine ganze Reihe von Kontonummern besorgen. Auch Privatpersonen sollten sich nicht scheuen, einzelnen Betrieben ihre Bankdaten zu nennen.</p>
<p><strong>Denn wenn tatsächlich Unbefugte Geld von unserem Konto abbuchen, können wir die Buchung rückgängig machen und den jeweiligen Betrag zurückbuchen lassen.</strong> Voraussetzung dafür ist allerdings, die Bankauszüge sorgfältig zu prüfen und innerhalb einer Frist von 42 Tagen fragwürdigen Abbuchungen zu widersprechen.</p>
<p><strong>Selbstverständlich ist niemand verpflichtet</strong>, anderen seine Bankdaten mitzuteilen. Vor allem, wenn wir von Tipp-Gemeinschaften oder Abo-Anbietern am Telefon zur Preisgabe der Bankverbindung aufgefordert werden, ist größte Vorsicht geboten. Wenn wir nicht sicher sind, warum die Bankdaten benötigt werden, reicht ein bestimmtes „Nein“; und falls das nicht hilft, ist es sinnvoll, einfach aufzulegen. <strong>Einzig der Polizei und gleichgeschalteten Behörden müssen wir unsere Bankverbindung nennen, allerdings nicht ohne einen richterlichen Beschluss.</strong> Jedoch ist es wohl unproblematisch, wenn wir unsere Kontonummer an seriöse Unternehmen weitergeben, auch telefonisch gibt es da wohl keine Schwierigkeiten. </p>
<p><strong>Die können jedoch bei der Weitergabe der Daten unserer Kreditkarte auftauchen.</strong> Denn ob wir zu Unrecht eingezogene Beträge wieder erstattet bekommen, hängt leider einzig vom guten Willen des jeweiligen Anbieters ab. Zwar ist es gang und gäbe, beim Online-Einkauf Nummer, Gültigkeitsdatum und Geheimzahl unserer Kreditkarte einzutippen, aber telefonisch ist das sehr riskant. Schließlich wissen wir nicht, wer sich tatsächlich am anderen Ende der Leitung befindet.</p>
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		<title>Neuer Gesundheitsfonds: was kommt auf mich zu?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 08:10:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Finanzierung der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) wurde mit der Einführung des so genannten Gesundheitsfonds in Deutschland zum 1.1.2009 neu organisiert. Die Höhe des Beitragssatzes konnte bislang jede Krankenkasse selbst festlegen. Einen einheitlichen Beitragssatz für die derzeit über 200 gesetzlichen Krankenkassen schreibt die Bundesregierung nun vor. Aus diesem Grund zahlen seit Januar 2009 alle gesetzlich Versicherten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzierung der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) wurde mit der Einführung des so genannten Gesundheitsfonds in Deutschland zum 1.1.2009 neu organisiert. Die Höhe des Beitragssatzes konnte bislang jede Krankenkasse selbst festlegen. Einen einheitlichen Beitragssatz für die derzeit über 200 gesetzlichen Krankenkassen schreibt die Bundesregierung<span id="more-615"></span> nun vor. Aus diesem Grund zahlen seit Januar 2009 alle gesetzlich Versicherten den gleichen prozentualen Beitrag für ihre Krankenversicherung. Dies sind 15,5% des Bruttogehalts. 0,9% zahlen wie bisher die Versicherten selbst. Die Hälfte des Restes trägt der Arbeitgeber. In eine zentrale Geldsammelstelle, den Fonds, fließt dann das Geld. Für jeden Versicherten erhalten die gesetzlichen Krankenkassen eine feste einheitliche Pauschale aus diesem Topf zugewiesen. </p>
<p>Ein komplizierter Verteilungsschlüssel, durch den die Krankenkassen für kranke Versicherte mehr Geld bekommen sollen als für gesunde, wurde zudem entwickelt. 80 Krankheiten, für die es Zuschläge zu der Pauschale gibt, wurden insgesamt festgelegt. Vom Alter und Geschlecht der Versicherten hängen weitere Zu- und Abschläge ab. Vom so genannten morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (kurze Mobil-RSA) spricht man hierbei.<br />
<strong><br />
Wenn das über den Gesundheitsfonds  zugewiesene Geld nicht ausreicht, ist die Krankenkasse berechtigt von ihren Mitgliedern einen Zusatzbeitrag zu verlangen</strong>. Der Arbeitgeber beteiligt sich an diesem nicht, der Versicherte muss ihn allein übernehmen. Um die finanzielle Belastung der Versicherten zu begrenzen, gibt es eine so genannte Überforderungsklausel. Dass der eingezogene Betrag 1% des beitragspflichtigen Einkommens des Versicherten nicht übersteigen darf, besagt diese. Ohne Einkommensprüfung kann die jeweilige Krankenkasse allerdings einen Pauschalbetrag von bis zu 8 € pro Monat einziehen. Prozentual höher belastet werden in solchen Fällen besonders Versicherte, die über ein sehr geringes Einkommen verfügen. </p>
<p><strong>Ihren Versicherten können Krankenkassen auch eine Prämie auszahlen, wenn sie einen Überschuss erwirtschaften.</strong> Der Kasse bleibt dabei allein überlassen, über Höhe und Zeitpunkt der Ausschüttung (beispielsweise monatlich oder jährlich) zu entscheiden.</p>
<p>Im Hinblick auf den Gesundheitsfonds bieten die Krankenkassen auch freiwillige Wahltarife an. Bei deren Gestaltung besitzen die Kassen einen sehr weiten Spielraum. Beispielsweise im Hinblick auf Beitragsrückvergütungen für die Nichtinanspruchnahme von Leistungen. Da sich die Kassen davon einen Wettbewerbsvorteil versprechen, ist zu erwarten, dass sich diese Angebote im Jahr 2009 noch erheblich ausweiten werden.</p>
<p>Informationen zu den verschiedenen Tarifen und zum Gesundheitsfonds beziehungsweise Vergleichsmöglichkeiten und Tipps gibt beispielsweise die Verbraucher-Zentrale NRW unter <a href="http://www.vz-nrw.de/">www.vz-nrw.de</a>.</p>
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		<title>Energieausweise im Internet: worauf muss ich aufpassen?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 08:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischler Johann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Seit 1. Juli 2008 muss für ältere Häuser in Deutschland, die vor 1965 gebaut wurden, ein Energieausweis vorgelegt werden, wenn die Häuser neu vermietet oder veräußert werden. Damit es Miet- und Kaufinteressenten leichter haben, den Heizenergiebedarf des neuen Domizils abzuschätzen, wird in diesem Energieausweis steckbriefartig über den Energiestandard eines Gebäudes informiert. Plattformen mit Eingabemasken, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1. Juli 2008 muss für ältere Häuser in Deutschland, die vor 1965 gebaut wurden, ein Energieausweis vorgelegt werden, wenn die Häuser neu vermietet oder veräußert werden. Damit es Miet- und Kaufinteressenten leichter haben, den Heizenergiebedarf des neuen Domizils abzuschätzen, wird in diesem Energieausweis steckbriefartig über den Energiestandard eines Gebäudes<span id="more-622"></span> informiert. Plattformen mit Eingabemasken, mit deren Hilfe Interessenten die notwendigen Daten zur Erstellung von Verbrauchsausweisen selbst übermitteln können, bieten im Internet zahlreiche Ausstelle wie Abrechnungsfirmen, Handwerker, Techniker, Ingenieure, Architekten oder Stadtwerke an. </p>
<p>Bei 97 Online-Anbietern ergab ein erster Check von Eingabemasken und Datenblättern durch die Verbraucherzentrale NRW in Deutschland im Frühjahr 2008 durchweg die Note mangelhaft. Als Musterschüler hatte sich lediglich ein Aussteller durch die Abfrage aller 14 Pflichtdaten erwiesen. Außen vorgelassen hatten 50% die für die Ermittlung des Energiekennwerts wichtigen Faktoren wie Kellerbeheizung und Leerstände. Obwohl dies ebenfalls verpflichtend vorgeschrieben ist, musste der Besteller bei 20% der untersuchten Online-Angebote keine Angaben über die Warmwasserversorgung des Gebäudes machen.</p>
<p>Daraufhin hatte die Verbraucherzentrale NRW Online-Anbieter aufgefordert die Datenabfrage qualitativ zu verbessern. Im Oktober 2008 stellte sie Verbrauchsausweise im Internet dann erneut auf die Probe. Weiterhin boten dabei 88 der zuvor insgesamt 97 getesteten Portale Energieausweise online an. Doch nur wenige hatten ihre Hausaufgaben in Sachen gesetzeskonformer Ausstellung gemacht: denn das Ergebnis war niederschmetternd und zeigte, dass nicht mal jedes fünfte Portal auch nach einem halben Jahr alle 14 Pflichtdaten abfragte, die zur Ausstellung eines formal korrekten Energieausweises zwingend erforderlich sind.</p>
<p>Deshalb bietet die Verbraucherzentrale NRW Eigentümern, Kauf-und Mietinteressenten ein <a href="http://www.vz-nrw.de/UNIQ123106458600926/link501841A.html">Online-Tool</a> an, das ihnen dabei behilflich ist, den im Energieausweis ausgewiesenen Energiekennwert zu überprüfen. Wie viel Energie durch die im Ausweis empfohlenen Modernisierungsmaßnahmen eingespart werden kann und wann sich Investitionen in neue Fenster oder Wärmedämmung amortisieren, lässt sich ebenfalls mit diesem Bedarfsrechner virtuell simulieren.</p>
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		<title>Die Bank will mir kein weiteres Geld geben – was soll ich machen?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Fischler</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Es gibt unterschiedliche Gründe dafür, warum eine Bank Ihnen kein Geld mehr zur Verfügung stellt. Möglicherweise haben Sie fällige Kreditraten nicht bezahlt oder Ihr Konto über einen längeren Zeitraum hinweg überzogen. Es ist auch denkbar, dass bei Schufa oder KSV negative Einträge über Sie eingegangen sind, dass Sie vielleicht eine Versandhausrechnung trotz Mahnung nicht bezahlt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt unterschiedliche Gründe dafür, warum eine Bank Ihnen kein Geld mehr zur Verfügung stellt. </strong>Möglicherweise haben Sie fällige Kreditraten nicht bezahlt oder Ihr Konto über einen längeren Zeitraum hinweg überzogen. Es ist auch denkbar, dass bei Schufa oder<span id="more-573"></span> KSV negative Einträge über Sie eingegangen sind, dass Sie vielleicht eine Versandhausrechnung trotz Mahnung nicht bezahlt haben. Banken überprüfen regelmäßig die Bonität Ihrer Kunden und erfahren daher schnell, ob sich da Veränderungen ergeben haben.  Oder sind Sie schlicht und einfach arbeitslos geworden? Wenn Sie Unternehmer sind, haben sich vielleicht Ihre Bilanzen verschlechtert?  </p>
<p>Die Bank hat also immer – aus ihrer Sicht gute – Gründe dafür, wenn Sie kein Geld mehr gibt, und die Liste dieser Gründe ist beliebig lang. <strong>Versuchen Sie, die Überlegungen der Bank in Erfahrung zu bringen</strong>. Sprechen Sie Ihr Geldinstitut darauf an. Vor allem sollten Sie <strong>die Erläuterungen zunächst neutral zur Kenntnis nehmen und versprechen, nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen</strong>. In einem weiteren Gespräch müssen Sie sich darum bemühen, gemeinsam mit der Bank Auswege zu finden. <strong>Geben Sie dabei eigene Fehler zu; das wirkt immer gut. </strong></p>
<p><strong>Es ist indessen keineswegs angebracht, sofort bei anderen Banken um eine Umschuldung nachzusuchen.</strong></p>
<p>Erst wenn Sie merken, dass die bisherige Bank keinerlei Entgegenkommen zeigt, sollten Sie<br />
Sich mit dem Gedanken an einen Wechsel vertraut machen. <strong>Dabei ist es unabdingbar, sich sorgfältig und umfassend auf das Kreditgespräch vorzubereiten.</strong></p>
<p>Mit großer Wahrscheinlichkeit wird man Sie dort <strong>nach den Gründen für den Bankwechsel fragen</strong>.<strong> Bleiben Sie sachlich, legen Sie alles offen dar, und vor allem, ziehen Sie nicht über die bisherige Bank her</strong>. Denn das kommt niemals gut an. <strong>Versuchen Sie auch darzulegen, warum Sie sich bei der neuen Bank einen Wechsel zum Positiven hin erhoffen</strong>. </p>
<p><strong>Wenn das neue Geldinstitut mit einer Umschuldung einverstanden ist, werden Ihre Konten und Kredite dorthin übertragen</strong>. Bedenken Sie aber: Das ist teuer und spricht sich schnell herum. Ein Schritt also, den Sie nicht zu oft gehen sollten. Denn es kann sonst passieren, dass Sie gar keine Bank mehr finden. </p>
<p>Leider bleibt in diesem Fall nur noch der Weg in die <strong>Insolvenz.</strong></p>
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		<title>Inflation – was geschieht mit meinem Geld?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 05:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Fischler</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Für den Laien bedeutet die Inflation eine Geldentwertung. Dagegen spricht die Volkswirtschaft von einem Preisniveau, das signifikant und über einen längeren Zeitraum hinweg ansteigt.
Es gibt unterschiedliche Warenkörbe und auch Verbraucherpreisindices, mit denen uns veranschaulicht werden soll, dass die Preise zwar ansteigen, aber in einem durchaus vertretbaren und erträglichen Maß. Auch die rapide Erhöhung der Preise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Laien bedeutet die Inflation eine Geldentwertung. Dagegen spricht die Volkswirtschaft von einem<strong> Preisniveau, das signifikant und über einen längeren Zeitraum hinweg ansteigt.</strong><span id="more-570"></span></p>
<p>Es gibt unterschiedliche <strong>Warenkörbe</strong> und auch <strong>Verbraucherpreisindices</strong>, mit denen uns veranschaulicht werden soll, dass die Preise zwar ansteigen, aber in einem durchaus vertretbaren und erträglichen Maß. Auch die rapide Erhöhung der Preise nach der Einführung des Euro sei <strong>nicht objektiv vorhanden, sondern werde vom Verbraucher nur gefühlt.</strong></p>
<p><strong>Was geschieht in dieser Situation mit den finanziellen Reserven?</strong> Leider verlieren sie zusehends an Wert, da man aufgrund der Preiserhöhungen immer weniger dafür kaufen kann. Denn die tatsächlich vorhandene Inflation übersteigt die in den Warenkörben demonstrierte ganz eindeutig. Das können weder die Guthabenzinsen noch die doch eher sparsamen Lohnerhöhungen ausgleichen. </p>
<p><strong>Wie soll man in dieser Situation reagieren?</strong> Wahrscheinlich ist es sinnvoll, größere Anschaffungen, die erst für das kommende Jahr geplant waren, schon jetzt zu machen. Wer über sehr große finanzielle Reserven verfügt, sollte über den Kauf von Immobilien nachdenken, die nicht so anfällig gegen inflationäre Auswüchse sind. Vielleicht eignen sich auch hochverzinsliche Anlagemöglichkeiten (mit Zinsgarantie) oder Investitionen in den Kapital- und Aktienmarkt. Dazu sollte man aber nicht nur bestens und umfassend informiert, sondern auch risikobereit sein.</p>
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		<title>Das Lastschriftverfahren – wann wird das Geld vom Konto abgebucht?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 04:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Fischler</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mit dem Lastschriftverfahren haben Sie eine einfache Möglichkeit, fällige Rechnungen pünktlich zu bezahlen. Denn Ihr Gläubiger bucht den jeweiligen Betrag von Ihrem Konto ab und transferiert ihn auf sein eigenes. Aber woran können Sie erkennen, wann das geschehen wird?
Dazu gibt es keine Richtlinien. Prinzipiell kann die Fremdfirma das Geld dann einziehen, wenn es ihr genehm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Lastschriftverfahren haben Sie eine einfache Möglichkeit, fällige Rechnungen pünktlich zu bezahlen. Denn Ihr Gläubiger bucht den jeweiligen Betrag von Ihrem Konto ab und transferiert ihn auf sein eigenes. Aber woran können Sie erkennen, wann<span id="more-567"></span> das geschehen wird?</p>
<p>Dazu gibt es keine Richtlinien. Prinzipiell kann die Fremdfirma das Geld dann <strong>einziehen, wenn es ihr genehm ist.</strong> Sie könnte sogar Ihre einmal erteilte Erlaubnis dazu missbrauchen, dass sie mehr abbucht, als sie darf. Schwarze Schafe gibt es leider überall. Ein seriöser Betrieb wird allerdings nicht das Risiko eingehen, sich strafbar zu machen.</p>
<p>Das von Ihnen beauftragte Unternehmen, etwa Ihr Handy-Provider, schickt Ihnen die<strong> monatliche Abrechnung,</strong> auf der auch angegeben sein sollte, <strong>wann das Geld eingezogen wird</strong>. Manchmal geschieht das in Form einer ungenauen Aussage („innerhalb von 10 Tagen nach Rechnungsstellung“) oder auch mit einem fixen Datum. </p>
<p><strong>Sorgen Sie unbedingt dafür, dass Ihr Konto dann auch die entsprechende Deckung aufweist. </strong>Denn sonst wird die Bank den Auftrag nicht ausführen, das Geld also nicht bezahlen, was mit unangenehmen Konsequenzen für Sie verbunden ist: Ihr Gläubiger wird ärgerlich, weil seine Rechnung nicht beglichen wurde, die Bank wird Ihnen saftige Gebühren berechnen, und es ist sogar möglich, dass sich Ihre Bonität verschlechtert.</p>
<p><strong>Und wenn zu dem angekündigten Zeitpunkt definitiv nicht genug Geld auf Ihrem Konto ist?</strong> Dann kann es helfen, vorab mit der Bank zu sprechen und darum zu bitten (ausnahmsweise!) den Einzug doch zuzulassen. Eine Alternative besteht darin, mit Ihrem Gläubiger zu sprechen und ihn um einen Zahlungsaufschub zu ersuchen. Dann könnte das Geld mit einer Verzögerung von etwa 10 Tagen oder auch im nächsten Monat abgebucht werden.</p>
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